Kein Land für Niemand – Film & Diskussion
24. Juni 2026 – 18:00 Uhr – „Hier ist nicht da“
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ erzählt von Menschen, die trotz Gewalt,
lebensgefährlicher Fluchtwege und politischer Abschottung nach Deutschland gekommen sind. Von den europäischen Außengrenzen bis ins Landesinnere zeichnet die Dokumentation ein eindringliches Bild davon, wie Migration erlebt, debattiert und verhindert wird.
Im Anschluss laden wir zu einem Gespräch über die Auswirkungen der aktuellen Asyl- und Migrationspolitik ein. Was bedeuten politische Entscheidungen konkret für Menschen in Gelsenkirchen? Wie hat sich die Debatte in den vergangenen Jahren verändert und was heißt das für das Zusammenleben vor Ort?
Gemeinsam mit seinen Gäst*innen spricht Mohamad Akkour über Herausforderungen und Perspektiven aus der Praxis:
Katharina Küsgen – stellvertretende Einrichtungsleitung des Diakoniewerks Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V.
Dr. Zübeyde Duyar – selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie Rechtsberaterin für Inhaftierte in der Abschiebehaftanstalt UfA Büren und juristische Begleitung und Qualifizierung bei der ADA NRW (Kultur- und Bildungszentrum AGORA)
Moutasm Alyounes – Aktivist, Autor und Geschäftsführer des VielRespekt-Zentrums in Essen
Die Veranstaltung wird organisiert von der Fachstelle demokratie.bewegen, der Partnerschaft für Demokratie, dem Kommunalen Integrationszentrum sowie der Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit der Caritas.
Der Eintritt ist kostenlos.
Anmeldung: melike.birinci@gelsenkirchen.de
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